Das Projekt ‘#WorstOfGehsteig Goes Austria’ startete im Sommer 2021 als Weiterführung der Kampagne ‘#WorstOfGehsteig’, die bereits zu Beginn des durch die COVID-19- Pandemie ausgelösten ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 in Wien aktiv war. Dabei führten wir in drei österreichischen Landeshauptstädten – Graz, Linz und Innsbruck – Aktionen im öffentlichen Raum durchgeführt, die von einer Social […]

Seit bereits mehr als vier Jahren ist Geht-Doch – die Initiative fürs Zufußgehen und den Öffentlichen Raum – mit Protestaktionen und Bewusstseinsbildung in Wien aktiv. Im Frühjahr 2021 wurde schließlich der Entschluss gefasst, die Kampagne #WorstOfGehsteig österreichweit auszudehnen. So machten sich Lena Linortner, Benjamin Schemel und Simon Pories im vergangenen Sommer auf, um in Graz,

Auf den ersten Blick klingt es sehr positiv: Der Sonnenfelsplatz war früher sehr autogerecht gestaltet: 2011 wurde er zu einer Begegnungszone umgestaltet, seitdem gibt es dort keine bauliche Trennung zwischen Gehsteig und Fahrbahn mehr und es gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 20 km/h. Allerdings halten sich daran nur die Wenigsten und die Fußgänger*innen bewegen sich mehrheitlich

Am 20. August war das gesamte Geht Doch Team, bestehend aus Lena, Simon und Ben, vor Ort in der oberösterreichischen Landeshauptstadt, um auf der Linzer Nibelungenbrücke auf den ungerecht verteilten öffentlichen Raum aufmerksam zu machen, Interviews aufzunehmen und die Wünsche der Passant*innen mithilfe einer Umfrage einzufangen. So haben wir es uns am nördlichen Donauufer, beim

Freitag, 20. August 14 – 18 Uhr, Nibelungenbrücke Wir Radfahrer*innen und Zu Fuß Gehende werden oft regelrecht an den Straßenrand gedrängt, während dem Autoverkehr übermäßig viel Platz zur Verfügung steht. Ein Beispiel für diese ungerechte Verteilung des Öffentlichen Raumes ist die Nibelungenbrücke in Linz. Siehst du das auch so? Dann komm‘ doch bei unserer Aktion